Hautbiopsie

Hautproben

Biopsie (Hautprobe)

Bei vielen Hauterkrankungen kann die Diagnose nicht alleine durch das Aussehen der Haut gestellt werden. Häufig ist zur Diagnosestellung die Entnahme einer sogenannten Biopsie notwendig. Bei einer Biopsie wird die Haut mittels Lokalanästhesie unempfindlich gemacht. Danach wird mit einer kleinen Hautstanze ein rundes Hautstückchen entfernt und dem Labor zur Untersuchung eingesendet. Der kleine Hautdefekt wird mit einem Faden zugenäht. Die Wunde sollte 3 Tage mit dem aufgebrachten Pflaster geschützt bleiben. Am Körper können wasserdichte Pflaster angebracht werden, mit diesen darf man Duschen. Im Gesicht werden hautfarbene kleine Pflaster (Steri-Strips) aufgeklebt, über diese nicht geduscht werden darf. Nach 3 Tagen dürfen die Pflaster entfernt werden und es darf direkt über den Faden geduscht werden. Bis zur Fadenentfernung darf nicht gebadet werden. Auch Sauna oder Dampfbad sind in dieser Zeit nicht erlaubt.

Das histologische Resultat benötigt im Schnitt eine Woche. Bei der Fadenentfernung wird Ihr betreuender Arzt mit Ihnen das histologische Resultat besprechen.

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